Termin Details


J.S. Bach, Bruckner,  Gesualdo u.a. |

Orgel: Sebastian Fuhrmann, Meiningen |
Posaunenquartett Opus 4 mit Posaunisten des Leipziger Gewandthausorchesters

Eintritt: 15,- Euro |

Sebastian Fuhrmann

Sebastian Fuhrmann wurde 1979 in der Lutherstadt Wittenberg geboren. Erster Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren, später Orgelunterricht bei Domkantor Reinhardt Ohse (Naumburg). Von 1999-2006 Studium der A-Kirchenmusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, im Fach Orgel bei Prof. Rainer Böhme und Prof. Martin Schmeding. Chorleitung bei Prof. Jürgen Puschbeck. Stipendiat der Evangelischen Studienstiftung Villigst e.V. Von 2005 bis 2007 hauptamtlicher Kirchenmusiker der Bachstadt Ohrdruf (Thüringen). Seit Januar 2008  Stadtkantor und Kreiskantor in Meiningen. Meisterkurse bei Bernard Coudurier, Olivier Latry und Ludger Lohmann.

Opus 4-Foto-von-Reichenbach-Schleching

OPUS 4

Jörg Richter Jahrgang1960 in Magdeburg geboren.Erste musikalische Ausbildung in Magdeburg im Fach Trompete.Musikalische Ausbildung 1974 an der Spezialschule in Halle im Fach Posaune bei Herrn Prof.Gerhard Essbach.Studium an der Hochschule für Musik in Leipzig „ Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Herrn Prof.Gerhard Essbach.Als Soloposaunist am Rundfunksinfonie Orchester Leipzig 1982 bis 1984.Ab 1984 Soloposaunist am Gewandhaus zu Leipzig.Lehrtätigkeit von 1988 bis 2008 an der Hochschule in Leipzig.Mitglied des Blechbläser – Ensembles Prof.Ludwig Güttler von 1986 bis 2008. Mitglied des Blechbläser – Ensembles des Gewandhauses 1984 bis 1994.Gründung und Leiter des Posaunenquartetts OPUS 4 seit 1994.

Dirk Lehmann Jahrgang 1966 in Crimmitschau geboren.Erster Posaunenunterricht bei Vater Harry Lehmann.Studium an der Hochschule in Rostock bei seinem Vater.Studium an der Hochschule in Berlin „ Hans Eisler“ bei Herrn Jürgen Heinel. Preisträger beim Internationalen Wettbewerb in Markneukirchen.Seit 1987 als Tenorposaunist im Gewandhaus zu Leipzig engagiert.Mitglied und Mitbegründer des Posaunenquartetts OPUS 4 seit 1994. Mitglied des Blechbläser – Ensembles des Gewandhauses 1994 bis 2010.

Michael Peuker Jahrgang 1985 in Leipzig geboren.Studium ( 2001 – 2005 ) an der Hochschule für Musik in Leipzig bei HerrnJörg Richter. Praktikanten Stellen 2002 in der Staatskapelle Halle anschließend Substitut in der Staatskapelle Dresden.Sehr viele Erfahrungen auch gesammelt in der Magdeburger Philharmonie,Jenaer Philharmonie,Chemnitzer Philharmonie und Theater Gera/Altenburg. Mitglied von OPUS 4 von 2005 bis 2007.Seit 2016 stell.Soloposaunist in der Sächsischen Bläserphilharmonie.Seit August 2020 wieder Mitglied bei OPUS 4.

Wolfram Kuhnt Jahrgang 1965 in Leipzig geboren.Mit 7 Jahren Flötenunterricht und nach 2 Jahren erster Posaunenunterrichtan der Musikschule in Leipzig . Mehrere Preise bei nationalen Wettbewerbenu.a. 1.Platz ( 1981) und 2 .Platz (1979) beim „Treffen Junge Talente“ der DDR.Von 1981 bis 1986 Studium an der Hochschule für Musik in Leipzig bei Herrn Georg Fleischer. Ab 1986 beim Philharmonischen Staatsorchester bzw. derheutigen Staatskapelle Halle als Bassposaunist.Mitwirkung in verschiedenen Kammermusikgruppen, wie u.a. Ensemble für neue Musik „Konfrontation“, „Ratsherrenbläser Leipzig“,“Pfeifferstuhlmusik Halle“, „Momento Musikale“.Pflege der Barockmusik auf historischen Instrumentarium u.a. im Händelfestspielorchester Halle oder „ Bachakademie Stuttgart“ (H.Rilling).Seit 2013 Mitglied beim Posaunenquartett OPUS 4.

Mühlhausen-Divi-Blasii-Orgel-by-privat

Die Orgel der Bachkirche Divi Blasii wurde 1959 durch die Orgelbaufirma Schuke aus Potsdam auf Grundlage der Bach`schen Disposition von 1707 gebaut. Albert Schweitzer als Organist und Bach-Kenner wirkte an ihrer Planung mit. Als Grundlage diente dabei eine von Johann Sebastian Bach speziell für diese Kirche entworfene Disposition. Bach ließ nämlich in seiner einjährigen Amtszeit in Mühlhausen die damalige Orgel nach seinen Vorstellungen ändern. Sie gehört damit zu den wenigen Orgeln weltweit, die nach einer von Bach angefertigten Disposition erbaut wurden. Das mechanische Instrument besitzt 42 Register verteilt auf drei Manualen und Pedal. Dem zugrunde liegenden Entwurf Bachs wurden wenige Register hinzugefügt, damit auch modernere Orgelliteratur mit ihren Klangfarben authentisch zu spielen ist.

 

 

 

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