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The Fairy Queen in the woods

Sonntag, 18. Juli 2021 | 18:00 Uhr | St. Georgkirche, Seebergen

Julia Raasch, Weimar – Orgel
Leipziger Oboen Band

Werke von Purcell, Lully, Reger, Schubert u.a.

Eintritt: 12,- Euro

 

Foto: Julia Raasch

Julia Raasch wurde 1997 in Frankfurt am Main geboren und erhielt im Alter von acht Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Später erlernte sie das Orgelspiel bei Bernhard Zosel. Sie ist mehrfache Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und erhielt 2015 einen Bundespreis im Fach Orgel.

Seit Oktober 2015 studiert Julia Raasch Kirchenmusik in Weimar an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT. Im Sommer 2020 wird sie ihr A-Diplom ablegen. Orgelliteraturspiel und Improvisation bei Domorganist Prof. Silvius von Kessel, Prof. Martin Sturm, Prof. Michael Kapsner und Hans Christian Martin, Chorleitung bei Prof. Jürgen Puschbeck. Von 2016 bis 2018 leitete sie Weimars größten Gospelchor. 2018 wurde ihr das Deutschland-Stipendium verliehen.

Konzerte im In- und Ausland führten sie unter anderem in den Erfurter Dom, nach Breslau, Stuttgart und Leipzig, sowie nach Nordirland. Außerdem tritt sie als Continuo-Spielerin in Erscheinung, zuletzt im „JSB Ensemble“ der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann. Sie ist Preisträgerin der Northern Ireland International Organ Competition 2019. Seit September 2019 ist Julia Raasch Organistin an der weltbekannten Hildebrandt-Orgel in Naumburg St. Wenzel.

Künstlerische Anregungen sammelte sie u.a. in Meisterkursen bei Martin Schmeding, Tomasz Adam Nowak, Thomas Lennartz, Martin Lücker, Balazs Szabo, Christoph Bossert, Enrico Viccardi, Martin Sander, Andrew Dewar und Martin Baker. Für hohe künstlerische Leistungen und ihr besonderes soziales Engagement wurde ihr der Franz-Liszt-Preis 2020 der HfM Weimar verliehen.

www.juliaraasch.de

Foto: Leipziger Oboen Band v. l. n. r. Stefan Pantzier, Ivo Nitschke, Luise Haugk, Norbert Kaschel, Markus Müller

Die „Leipziger Oboen Band“ gründete sich im Jahr 2004. Der Name bezieht sich auf die sog. „Hautboisten-Banden“ am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. wo selbige dem König zum Tanz aufspielten.

Die Begeisterung für die Schönheit dieser selten gehörten Musik führt die Musiker seither regelmässig zusammen. Die Ensemblemitglieder sind einander durch jahrelanges Zusammenspiel in renommierten Barockorchestern sowie durch die Musikstadt Leipzig verbunden.

Mittlerweile geht die Leipziger Oboen Band einer regen Konzerttätigkeit nach, so gastierte sie  u.a. beim mdr-Musiksommer sowie dem Leipziger Bachfest.

www.oboenband.de

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